Was war das Beste?

Das Jahr 2022 im Rückblick

Es geht nicht um das Neue, es geht um das Beste. Was war das Beste im vergangenen Jahr 2022? Woran erinnere ich mich gerne und was kann im Gedächtnis dauerhaft gegen den Strom der Zeit bestehen?

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Neu im Blog

Ich liebe es Dingen auf den Grund zu gehen und ich grabe so tief, wie es mein Werkzeug und meine Zeit zulässt. Ich schreibe Dinge auf, die erst auf den zweiten Blick interessant sind. Ich versuche Dingen ihren ursprünglichen Wert wiederzugeben.

No 69 Lesezeit: ~ 5 min Wörter: ~ 730

Meine Kritik zum aktuell laufenden, französischen Film Maria träumt, oder die Kunst des Neuanfangs mit Karin Viard und Grégory Gadebois in den Hauptrollen.

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No 67 Lesezeit: ~ 10 min Wörter: ~ 1422

Was hat meine neue Fotoseite mit Denis Diderot, dem französischen Superstar der späten Aufklärung zu tun? Und warum ist das neue Design der Seite adäquat mit dem scharlachroten Hausrock Diderots zu verstehen?

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No 66 Lesezeit: ~ 8 min Wörter: ~ 1100

Auf meiner Seite cronhill.de gibt es eine neue »alte« Seite, die Seite Fotografie. Hier zeige ich von nun an Fotos, die mir am Herzen liegen und die ich besonders gelungen finde.

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No 65 Lesezeit: ~ 3 min Wörter: ~ 580

Wie ich mich und die neue Blog-Subseite durch eine kleine Unachtsamkeit in eine ziemliche Bredouille gebracht habe.

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Über diese Seite

Dies ist das Blog zu Cronhill.de. Ich blogge zu abstrakten Themen wie Philosophie, über unbekannte Illustrator*innen und Dinge aus meinem Leben. Themen, die ich langfristig erforschen möchte, finden sich in den Sachstandsberichten.

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Sachstandsbericht

Bestimmten Themen wird das klassische Blogformat nicht gerecht, an diesen Texten möchte ich langfristig arbeiten. Zusätzlich möchte ich die Entstehungsgeschichte der Texte dokumentieren, ältere Versionen sollen sichtbar bleiben und dauerhaft abrufbar sein.

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Pub: Ed: ~ 5100 Wörter

Jedem dürfte sie bis heute bekannt sein, die beliebte Maxime des amerikanischen Architekten und Essayisten Louis Henry Sullivan. Sullivan war Architekt und Autor, dachte viel über den Sinn und die Bedeutung von architektonischer Gestaltung und Stadtplanung nach und schrieb auch darüber.

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Blogroll / Follows

Änderungen

Viele kleine und große Anpassungen

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Es gibt eine neue Seite Fotografie, die nur Bilder zeigt. Aktuell mit den Themen Landschaft, Urban, Architektur und Analog. Die frühere Seite Fotografie heißt nun zutreffender Reisen. Da ich den Header der Fotografie-Seite etwas anders gestaltet habe, entstand der Zwang, auch die beiden Seiten Malerei und Reisen angemessen anzupassen. Auch darüber habe ich etwas geschrieben.  Ich freue mich, dass es so eine Gelegenheit gab, ein Zitat aus Stevensons schönem Essay über das Wandern zu veröffentlichen. Zu reparieren gab es auch etwas, im gesamten Blog und den Beitragsseiten gab es eine defekte Footerdarstellung. Ich bitte das zu entschuldigen. – Vielleicht ist es jemand aufgefallen: Neben der ID wird jetzt auch am Ende der Seite die Nummer des Templates angezeigt, ich blicke sonst nicht mehr durch. Aktuell beträgt de gesamte Anzahl der verwendeten Templates auf blog.cronhill.de und cronhill.de knapp 55. 

Technischer Fehler

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Auf die Kleinigkeiten kommt es an. Es gab im Template zu meinen Lieblingsstücken einen Fehler im Template. Wenn man in MODX in einem Chunk eine TV zweimal nutzt, hängt sich die - wie ich sie laienhaft nenne - Rendering-Engine auf. Es fehlte einfach ein !-Zeichen zwischen [ [ und dem *templatename ] ]. Der Fehler betraf alle Artikel in der Kategorie Lieblingsstücke. Die Anzeige ist jetzt wieder korrekt. 

Über das Einengen beim Schreiben

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Wie Menschen, die mich kennen wissen, liebe ich Ziegelsteine. Sie sind die einfachsten Buchstaben des architektonischen Alphabetes und sie taugen auch als Metapher für das fokussierte und einengende Schreiben. Darüber und das Buch Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten geht es in meinem neuen Blogbeitrag » Beim Schreiben geht es ums Sehen «. Pirsigs Parabel um eine Schülerin, die an einer Aufgabe scheitert und der es gelingt durch Fokussierung und genaues Hinsehen ihre Schreibblockade zu überwinden lohnte es sich aufgeschrieben zu werden.

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